19,80 €
Komm heim, wenn es dunkel wird
ISBN 978-3-938498-38-5
288 Seiten
19,80 EUR
Vorrätig
Beschreibung
23 Menschen, geboren zwischen 1931 und 1998, lassen in diesem Buch ihre Erinnerungen an Kindheit und Jugend lebendig werden. Die bewegenden Geschichten sind von familiären und gesellschaftlichen Strukturen sowie den Licht- und Schattenseiten kindlichen Erlebens geprägt und bieten eine Zeitreise in Alltags- und Familiengeschichte. Dabei zeigen sie, wie wichtig es ist, die schönen Erinnerungen im Herzen zu bewahren und die dunklen Bilder zu sortieren und zu verarbeiten, um mit sich selber Frieden schließen zu können.
Booktrailer
Inhaltsverzeichnis
Hans, geb. 1931 in Gladbeck
Vom Ende meiner glücklichen Kindheit
Irmgard, geb. 1934 in Preußisch Eylau
Die Tochter einer Vaterlandsverräterin
Heino, geb. 1942 in Lemgo
Kriegskind – Sonne in der Nacht
Uta, geb. 1942 in Gotha
Vom Dazugehören
Harald, geb. 1948 in Dietramszell-Schönegg
Das umtriebige Leben der »207er«
Frank, geb. 1949 in Itzehoe
Aus Spiel wurde schnell Ernst
Beate, geb. 1954 in Bockum-Hövel
Die Verteidigung meines Milchgeldes
Mathilde, geb. 1954 in Pfaffings
Das Bauernmädchen aus dem Waldviertel
Andrea, geb. 1956 in Halle/Saale
Von Mangel und Möglichkeiten
Monika, geb. 1959 in Stavenhagen
Hirtentäschel und Löwenzahn
Gisela, geb. 1962 in Mainz
Traumzeit
Johannes, geb. 1962 in Marburg
Große Jungen weinen nicht
Reno, geb. 1962 in Wismar
Auf der Suche nach der beruflichen Zukunft
Hanna, geb. 1963 in Tirol
Träumen
Matthias, geb. 1964 in Eberbach/Neckar
Es ist nie zu spät
Erich, geb. 1965 in Bad Pyrmont
Die unberechenbare Kontingenz
Astrid, geb. 1967 in Leipzig
Regen, Wind und Dunkelheit
Imme, geb. 1968 in Marburg
Das Haus als Spiegel der Seele
Sabine, geb. 1976 in Frankfurt am Main
Komm heim, wenn es dunkel wird!
Sandra, geb. 1976 in Salzwedel
Sommermorgen
Michaela, geb. 1980 in Österreich
Warum ich immer so »brav« war
Nicola, geb. 1981 in Baden-Württemberg
Auf der Lebensreise
Manuel, geb. 1998 in Leipzig
Mein Weg nach Dänemark




Hallo,
ich bin einer der Autoren und kann bestätigen, dass das Aufschreiben meiner Kindheitserinnerungen sehr gut getan hat.
Ich konnte wieder ein stückweit Kind sein, eine öfter auch unangenehme Zeit für mich, aber da ich mittlerweile mit 60 Jahren einen guten Zugang zu mir gefunden habe, konnte ich diese Erlebnisse neu beleuchten und sie liebevoll integrieren anstatt sie weiterhin unangesehen, eingestaubt und unreflektiert unter dem Teppich zu verstecken.
Jetzt ist die Teppichbeule erheblich kleiner und ich stolpere sehr viel seltener.
Vielen Dank an die Verlegerin für die Idee zu diesem Buch und die unermüdliche Arbeit daran…