H. Brockhaus – Island 1867

14,80 

Heinrich Brockhaus
Tagebücher Island 1867
Hg. von Jon Madsen
ca. 160 S., zahlr. Abb.

ISBN 978-3-938498-33-0

Kategorie:

Beschreibung

Im Jahre 1867 unternahm Heinrich Brockhaus, Verleger des berühmten Konversationslexikons, eine mehrwöchige Reise nach Reykjavik. Den Aufenthalt dort erfuhr er als sehr beschaulich, da einerseits für Unternehmungen das Wetter oft ungünstig war, und andererseits die Möglichkeiten kultureller Unterhaltung und Bildung im Vergleich zu seinen bisherigen Erfahrungen relativ
begrenzt waren.
Als Gast des Hauses Siemsen machte er u. a. die Bekanntschaft des Nationalhelden Islands, Jón Sigurdsson, traf den Sprachforscher Eirikr Magnusson, den Maler Sigurður málari Guðmundsson, den Stiftsamtmann Hilmar Finsen und den Komponisten der isländischen Nationalhymne, Sveinbjörn Sveinbjörnsson.
Authentische und faszinierende Schilderungen eines der bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmer, die nun erstmals in einer kommentierten Edition veröffentlicht werden.

Leseprobe

Fahrt von Thorshaven nach Reykjavik, 19.–21. Juni 1867

Anführen will ich doch noch, daß uns auf den Westmanna-Inseln ein ganz kleines Kind übergeben wurde. Zunächst die Stewardeß und dann einige der Frauen nahmen sich des Kindes an. Die Mutter hatte schnell die Westmanna-Inseln verlassen müssen, weil sie Nachricht von dem Erkranken ihres Mannes in Reykjavik erhalten und das Kind der gefährlichen Ueberfahrt nicht aussetzen wollen. Das Kindchen wurde so nachspedirt.

Ich weiß nicht, ob es noch an diesem Abend oder dem Abend vorher war, wo sich unsere Reisenden einmal in erhöhter Stimmung fühlten und allerhand isländische und dänische Lieder ertönten, die einige der Frauen mit frischer klarer Stimme mehrstimmig sangen. Svendsen spielte dazu Violine und saß auf irgendeinem erhöhten Punkt; mir fielen Sirenen aus antiken Darstellungen ein.

Die letzte Nacht scheint übrigens schwierig gewesen zu sein. Bald nach der Abfahrt von den Westmanna-Inseln ist das Meer sehr unruhig geworden und es ist viel Seufzen ertönt von den an der Seekrankheit Leidenden. Mit einigen Frauen mußte man wahres Mitleid empfinden, zumal mit der Schwiegermutter[1] des Stiftsamtmanns, die nach Island reiste zum Besuch ihrer Tochter[2]; diese war bei der Abreise des Stiftsamtmanns krank gewesen und hatte ihn nicht begleiten können. Mich hat das Rollen und Schwanken des Schiffs nicht weiter gestört.

Es hieß, wir sollten gegen Mittag in Reykjavik sein, und der Morgen wurde mir etwas lang, zumal es regnete und der Anblick von Island sich uns entzog. Wir fuhren nur mit halber Dampfkraft, und so ging es denn sehr langsam auf das letzte Ziel unserer Fahrt los. Endlich ward aber Reykjavik erreicht und wir waren an Ort und Stelle. Nun begann eine lebhafte Scene, das Landen. Es kamen von Reykjavik manche zur Begrüßung, es wurde viel Abschied genommen und jeder hatte ein Boot für sich und seine Sachen zu suchen. Bei der verhältnißmäßigen Ruhe und Ordnung, die herrschte, mußte ich als Gegensatz an die Scene bei meiner Ankunft in Alexandria im Jahre 1857 denken. Herr Siemsen, der sich sehr freundlich meiner angenommen hat, wollte versuchen, ob er mir eine passende Wohnung in Reykjavik verschaffen könne; wo nicht, sollte ich einstweilen bei ihm bleiben.

Als die Herren zurückkamen, hieß es, daß sich keine Wohnung finde, aber in sehr liebenswürdiger Weise wurden uns zwei Zimmerchen bei Siemsen angeboten, was ich dankbar annahm, obwol ich weiß, daß man in einer Privatwohnung immer etwas genirt ist. Die Familie scheint sehr stark zu sein; Siemsen hat zwölf Kinder gehabt, von denen die meisten zu Hause sind: alles blühende frische Naturen. Nachdem einige Erfrischungen genommen waren, ging ich in mein hübsches kleines Zimmerchen und suchte mich einzurichten, was denn auch bis zum Abend erreicht wurde. Es ist mir ganz sonderbar zu Sinn, daß nun auch der so lange gehegte Plan einer Reise nach Island Wirklichkeit geworden ist. Ich schreibe wirklich in der Hauptstadt der merkwürdigen Insel.

 

Reykjavik, 22. Juni 1867

Ich habe vortrefflich in echten Eiderdunen geschlafen und bekam bald nach dem Aufstehen eine gute Tasse Kaffee und später vortreffliche Milch.

Der Ort Reykjavik ist doch besser, als ich mir vorgestellt habe; es finden sich recht hübsche, reinlich und freundliche aussehende hölzerne Häuser und man kann doch auch von Straßen reden. Selbst eine Art von Promenade existirt, und man sollte meinen, es müßten diese Wege die Isländer anspornen, sich mehrere dergleichen zu schaffen. Es waren viele Leute in den Straßen, und vor den Kaufläden hielten die kleinen isländischen Pferde, die freilich nicht sehr stattlich aussehen, besonders in der jetzigen Zeit, wo die Winterhaare sich noch nicht ganz verloren haben.

Am Abend kamen wir über eine besonders schöne Wiese, wo das Gras eine herrliche Farbe zeigte. Von dem Punkte, wo eine Windmühle steht, hat man auch einen schönen Blick auf die ganze Gegend. Recht erfreulich ist, daß sich die Neigung zeigt, vor den Häusern kleine Gärtchen anzulegen. Auch bei Siemsen ist ein eingehegter Platz, wo Mistbeete angebracht sind , und es soll Blumenkohl vortrefflich hier gedeihen, wie wir denn heute sehr gute Radieschen aus diesem Gärtchen aßen. Auch für Blumen haben die hübschen Siemsen’schen Töchter gesorgt.

 

Reykjavik, 26. Juni 1867

In der Lateinischen Schule wurden wir durch den Inspector Helgi Helgesson herumgeführt und besuchten dann den Rector Bjarni Johnsen[3], eine kolossale athletische Figur, rasch und energisch in seinem ganzen Wesen und ich möchte sagen gar nicht isländisch. Die Lateinische Schule ist doch, nicht nur für isländische Verhältnisse, eine recht respectable Anstalt. Das Gebäude ist ziemlich groß und zweckmäßig eingerichtet nach Art unserer besseren Gymnasien. Die Schlafzimmer empfahlen sich nicht durch zu große Sauberkeit. Eine Anzahl der Schüler sind Stipendiaten, die einen bestimmten Zuschuß für ihre Studienzeit erhalten und wenigstens in der Anstalt schlafen. Der Cursus ist auf sechs Jahre berechnet, und wer von hier abgeht, tritt entweder gleich ins praktische Leben, oder studirt noch, wenn er Geistlicher werden will, in einer besondern theologischen Anstalt, oder geht, wenn es irgend die Verhältnisse gestatten, nach Kopenhagen. Eine zweckmäßige und wie ich glaube unsern deutschen Gymnasien fehlende Einrichtung sind häufige Examina der Schüler; wir wohnten einem solchen Examen bei, wo der junge Mann freilich in der Geschichte nicht gut bestanden zu haben scheint, indem er sich auf den Dreißigjährigen Krieg gar nicht besinnen konnte.

 

Mosfell, 10. Juli 1867

Die Pferde waren für 10 Uhr bestellt, und wir wollten um Mittag abreisen, indessen dauerten die Reiseeinrichtungen doch etwas länger und wir sind erst um 4 Uhr fortgekommen. Auf sehr große Pünktlichkeit darf man wol in Island im allgemeinen nicht rechnen, was sich aber speciell wegen der Pferde hinreichend durch den Umstand erklärt, daß sie ja erst von der Weide zusammengesucht werden müsse. Wir ritten mit elf Pferden ab und das zwölfte fing der Führer Olafur noch unterwegs ein.

Das Aufpacken und was damit zusammenhängt gibt stets belebte und freundliche Bilder. Das Wetter war sehr günstig. Zwar ließ sich die alles belebende Sonne wenig sehen, aber es war mild und regnete nicht. Bis zum Lachselv kannten wir die Gegend, und die Natur blieb auch den übrigen Theil des Tags in demselben Charakter. Der Weg war leidlich, aber einigemal machten uns sumpfartige Partien etwas Noth; doch kann man sich ja auf die isländischen Pferde verlassen, und das bischen Sorge, mit der ich ausgeritten bin, verlor sich bald ganz.

Ein Tag bis Thingvalla wäre eine zu starke Tour gewesen, und so war Mosfell – einen Ort kann man die paar Häuser kaum nennen – zum ersten Nachtlager bestimmt. Unterwegs viele Begegnungen mit reisenden Isländern, was aber auch allein einige Abwechselung in das Einerlei der Landschaft bringt. Hervorheben muß ich indessen eine schöne große Wiese. Irgendetwas Lebendes stieß uns nicht auf; nur die schönen rothen Blumen boten einige Abwechselung.

Unsere Lagerstelle war prächtig auf einem kleinen trockenen Rasenplatz am Ufer eines murmelnden Bachs. Zuerst wurde denn also unser mitgebrachtes Zelt aufgeschlagen, wobei Olafur gutes praktisches Geschick entwickelte. Ich hatte keine großen Erwartungen von einem solchen isländischen Zelt, aber es war groß und schützte besser gegen die Witterung als die Zelte, auf die ich mich von Palästina erinnerte. Einige lichtere Stellen im Zelte hielt ich für aufgesetzte Flicken, aber sie stellten sich im Innern als fensterartig dar, sodaß es im Zelte ganz hell war, und ich ohne Anstrengung mich mit Lesen beschäftigen konnte. Ich lag dabei auf meinem Schlafsack, in den ich nach beendigter Lektüre, und nachdem das Essen eingenommen war, hineinkroch. Wir hatten sehr gute Milch von dem Bauer, unsere Vorräthe wurden angegriffen, und die hartgekochten Eier, die treffliche braunschweiger Wurst wurden zum ersten mal versucht; dann hatten wir noch Käse und später wurde ein Glas warmer Grog genommen.

 

Thingvalla, 12. Juli 1867

Simon Bech, der Pfarrer von Thingvalla, an den ich mehre Briefe und Empfehlungskarten hatte, bedauerte, daß seine Häuslichkeit ihm nicht gestattete, uns aufzunehmen, erklärte aber, daß uns die Kirche zum Aufenthalt zu Diensten stände. In allen Reisebeschreibungen von Island ist viel von Nachtlagern in den Kirchen die Rede, und ich wünschte diese Art von Unterkommen jedenfalls kennzulernen, glaubte indessen nicht, daß der Aufenthalt in einer isländischen Kirche so angenehm sein könne, daß man sich so gut darin befände; besonders glaubte ich nicht, eine solche Reinlichkeit und Nettigkeit zu finden, und dachte auch nicht, daß man die Kirche ganz wie ein Wirthshaus betrachten könne. Die Kirche ist sehr klein, aber allerliebst gebaut und eingerichtet, alle Bänke sind sauber angestrichen und der Fußboden war untadelig rein. Von der Kirche wurde denn voller Besitz genommen, die Bänke nach Belieben benutzt, meine Schlafstelle am Altar gewählt und der Fußboden desselben diente zur Aufbewahrung meiner Kleinigkeiten, die ich so leicht erreichen konnte, während ich den Altar selbst eben jetzt als Schreibtisch benutze. Man muß ja eigentlich den Gebrauch der Kirche, namentlich zu so profanen Zwecken wie Essen, Waschen, Rauchen, von einem gewissen Standpunkt tadeln, aber wie nun einmal die Verhältnisse Islands sind, doch die Freigebung als eine humane Maßregel bezeichnen. Wir erhielten von dem Pfarrer warmes Wasser und die köstlichste Milch; er schickte auch einen Teller mit leckern Lachsforellen, was mich auf den Gedanken brachte, uns für den folgenden Tag ein Gericht zu bestellen, daß denn auch vortrefflich ausgefallen ist. Das warme Wasser diente zur Bereitung von Bouillon und Benutzung des Liebig’schen Fleischextracts, die heute ganz vortrefflich war, und zum Grog. So haben wir denn in Thingvalla sehr gut gelebt. Wir luden den Pfarrer Bech ein, abends am Freitag unser Gast zu sein, und hatten schon ein kleines feines Souper aus unseren Vorräthen zurechtgemacht; er ließ indessen doch noch absagen, da er nicht ganz wohl sei. Freilich ist es auch möglich, daß es ihm bedenklich erschienen ist, in dem Häuschen, wo er Gottes Wort verkündigt, zu essen, zu trinken und zu rauchen. Am Morgen vor der Abreise, wo er uns besuchte, hat er aber von unserm Wein angenommen.

Als wir am Donnerstag nach Thingvalla kamen, waren wir so ergriffen von den Partien dieser Gegend und von den Wundern der Natur, die sich darboten, daß wir gleich beschlossen, einen Ruhetag hier zu halten, zumal wir uns in der niedlichen Kirche sehr comfortable eingerichtet hatten. Es wäre auch nicht zu verantworten, ohne dringende Noth schnell von diesem reizenden Orte zu scheiden. Die Kirche liegt auf einer Anhöhe und man hat von hier das herrlichste Panorama über die ganze Gegend, wo sich denn Wasser, Inseln, Berge mit Schnee bedeckt, prächtige Wiesen mit zahlreichen Blumen, einige malerische Hütten dem Auge darbieten. Ich war am Freitag lange im Freien und glaubte mich gar nicht satt sehen zu können. Ich beschäftigte mich gar mit dem Gedanken, daß man sich hier anbauen und jährlich einige Sommermonate hier zubringen möchte.

 

Skalholt, 18. Juli 1867

Wir ritten nach Haukadal, wo der Bauer[4] lebt, dem das Terrain gehört, auf dem die Geysir sich befinden und der sich seine Stellung gut zunutze zu machen versteht, wie es scheint. Wir hatten dort eben nichts als die Zehrung für die Pferde und Milch gehabt, aber die Frau[5], die allein anwesend war, forderte doch 9 Riksdaler von uns, was einer sehr guten Bezahlung entspricht. Sie war Mutter von – siebzehn Kindern, und bei der Fruchtbarkeit der Ehen in Island würde man es eigentlich nicht begreifen, daß die Bevölkerung nicht in rascher Progression zunimmt, wenn nicht gegen die Fruchtbarkeit der entsetzliche Zustand der Wohnungen so nachtheilig einwirkte. Wir nahmen die Gelegenheit wahr, einmal einen Blick in eine solche Bauernwohnung zu werfen; ich gestehe aber, daß ich froh war, mich wieder an der freien Luft zu befinden, solch ein entsetzlicher Geruch herrscht in den Löchern. Und doch bin ich sonst nicht gar zu empfindlich gegen Einwirkungen des Geruchssinns. Es kann nicht fehlen, das das Leben in diesen Löchern den nachtheiligsten Einfluß auf das früheste Kindesalter ausübt, da die kleinen Kinder mit der Mutter in den ersten Lebensjahren natürlich auf die Stube angewiesen sind. Malerisch nehmen sich diese grünen Hütten wunderhübsch aus, aber sie sind wirklich abscheulich. Ich machte in Haukadal auch die erste Bekanntschaft mit dem Nationalgericht der Isländer, Skyr, das ich vortrefflich finde und fortan täglich essen werde, wenn es mir bekommt. Der Quark von Schafmilch wird mit süßer Kuhmilch servirt und mit Zucker bestreut. Der Skyr wurde uns übrigens in der Kirche servirt.

Von Hjaltalin hatte ich einen Brief an einen Bauer, der in der Nähe des Geysir wohnt, und den wir beim Vorüberreiten abgeben konnten. Er hieß Hjörtr Eyvindsson,[6] wohnte in Austurhlíd und schien in guten Verhältnissen zu sein. Es wurde mit ihm und Olafur eine Flasche guten Sherrys getrunken.

[1] Jensine Cecilie Hastrup (1814–1874).

[2] Olufa Finsen, geb. Bojsen (1835/6–1908). Seit 1857 Ehefrau von Hilmar Finsen.

[3] Bjarni Johnsen (1809–1868). Isländischer Lehrer; Studium in Kopenhagen; 1836–1846 Lehrer an der Lateinschule in Aalborg; 1846 Konrektor der Lateinschule in Horsens; ab 1851 Rektor der Lateinschule in Reykjavik; 1857 Mitglied des Althing.

[4] Sigurður Pálsson (1815–1897). Gemeindevorsteher von 1854–1860.

[5] Þórunn Pálsson, geb. Guðmundsdóttir.

[6] Hjörtur Eyvindsson (1817–1898). Bauer und Gemeindevorsteher.

Register

Personenregister

 

Alexander II.

Anderson, Arthur

Aresen (Fräulein)

Árnason, Jón

 

Baudoin, Jean-Baptiste

Bauer, Georg

Bech, Simon

Beethoven, Ludwig van

Belldrup (Kapitän)

Berna, Georg von

Birch, Christian Andreas

Birch-Pfeiffer, Charlotte

Bissen, Hermann Wilhelm

Björnson, Björnstjerne

Bournonville, Antoine

Bournonville, August

Brockhaus, Friedrich Arnold

Brockhaus, Heinrich Eduard

Brockhaus, Heinrich Rudolf

Brockhaus, Hermann

Brockhaus, Maria Emilia Victoria

Brockhaus, Sophie Wilhelmine 

Bruun, Christian

Brynjúlfsson, Gísli Gíslason

Bunsen, Robert

Byron, Lord

 

Campe, August

Campe, Caroline Sophie

Campe, Elisabeth

Campe, Friederike

Campe, Heinrich Julius

Campe, Julius

Cavallari, Francesco Saverio

Chevalier (Arzt)

Chrichton-Stuart, John, 3. Marquess of Bute

Christian IV., Kg. von Dänemark

Christian VII., Kg. von Dänemark

Collet, Jakobine Camilla

 

David, Christian Nathan

Deichmann, Jacob

Delbanco, Otto Herman

Delbanco, Pauline Antonie Auguste

 

Ehlers, Ernst Heinrich

Elze, Karl

Etlar, Carit

Everdingen, Allart van

Ewald, Herman Frederik

Eymundsson, Sigfús

Eyvindsson, Hjörtur

 

Feilberg, Carl Adolph

Finsen, Hilmar

Finsen, Olufa

Finsson, Hannes

Fridriksson, Hálldor Kr.

Friedrich I., Barbarossa

Frøhlich, Johannes Frederik

 

Gade, Niels Wilhelm

Geibel, Adolf

Gildemeister, Otto

Gislasson, Addur

Goldschmidt, Meyer Aron

Grímsson, Magnus

Grusel, Bernhard Henrik

Gudmundsson, Jón

Gudmundsson, Sigurður

Gyldendal, Sören

 

Hammer, Otto Christian

Hansen (Factor von Siemsen)

Hasse, Carl Ewald

Hastrup, Jensine Cecilie

Hegel, Frederik Vilhelm

Heiberg, Johan Ludwig

Heiberg, Johanne Luise

Helgesson, Helgi

Hertz, Henrik

Hiltrop, Gottfried Wilhelm

Hjaltalín, Jón Jónsson

Hoffmann, Benjamin Gottlob

Holberg, Ludvig Baron

Holberg (Maler)

Holm, Peter Alberg

Holten, Peter

Hostrup-Schultz, Jens Johan Frederik

Hostrup-Schultz, Marie Charlotte Elisabeth Lilla

Huber (Schauspieler)

 

Jacobson, Hans Nicolai

Jacobson (Kaufmann in Liverpool)

Jaques (Herr)

Jochumsson, Matthías

Johnsen, Bjarni

Jónassen, Thorde

Jónsdóttir, Valgerður

Jónsson, Einar

Jónsson, Finnur

Jörgensen, Jörgen

 

Kall, Benedicte Amanda

Karoline Mathilde, Kgn. von Dänemark

Klausen, Harald Hugo Edvard Clausen

Knudsen, Ane Margrethe

Knudtzon, Broder Lysholm

Knudtzon, Christian Peter

Knudtzon, Jess Nicolay

Kochen (Herr)

Kuhlau, Friedrich

 

Lefolii, Jacob Severin

Leskien, August

Lèvêque (Schiffskommandant)

Lind, Th.

Lobedanz, Edmund

Longman, William

Lumbye, Hans Christian

Lund (Kapitän)

 

Magnusson, Eirikr

Magnusson, Finnur

Magnusson, Sigriður

Marstrand, Wilhelm

Maurer, Konrad von

Maximilian I., Ks. von Mexiko

Melsted, Ástrid

Melsted, Pall

Melsted, Sigurður

Mendelssohn Bartholdy, Felix

Merck, Carl Hermann

Munch, Peter Andreas

 

Napoleon III.

Nielsen, Anton Lauritz

 

Oehlenschläger, Adam Gottlob

Oehlenschläger, Charlotte

Oehlenschläger, Johannes

Oehlenschläger, William

Olafur (Tourführer)

 

Paijkull, Carl Wilhelm

Pálsson, Olufx

Pálsson, Sigurður

Pálsson, Þórunn

Petersen (Spediteur)

Pétursson, Jón

Pétursson, Pétur

Phister, Ludvig

Plätze, Johan Christian

Powell, George E.J.

Preyer, Wilhelm Thierry

 

Radmann (Kapitän)

Reichel (Dr.)

Rendrop (Apotheker)

Reuter, Fritz

Richardt, Christian

Riemann (Sänger)

Rissen (Fräulein)

Rönckendorff, Bertha

Rönckendorff, Clara Thusn. Bertha

Rönckendorff, Joachim Heinrich Eduard

Rosenkilde, Adolph Marius

Rosenkilde, Christian Niemann

Ruisdael, Jakob van

Runeberg, Johan Ludvig

 

Sartorius von Waltershausen, Baron Wolfgang

Schiller, Friedrich

Schwartzkopf (Herr)

Shakespeare, William

Sielburger (Schauspielerin)

Siemsen, Carl Franz

Siemsen, Caroline

Siemsen, Christine

Siemsen , Georg Nicolay Edward

Siemsen, Karl

Sigurdsson, Ingibjörg

Sigurdsson, Jón

Skúlason, Sveinn

Sødring, Julie

Speckter, Otto

Stieglitz, Herr

Struense, Johann Friedrich

Sveinbjörnsson, Sveinbjörn

Sveinsson, Benedikt

Sveinsson, Karín

Svendsen, Johan

 

Thomsen, Christian Jürgensen

Thomsen (dänischer Kaufmann)

Thomsen (Legationsrat)

Thorberg, Elínborg

Thordersen, Helgi Gudmundsson

Thorgrimson (Factor von Lefolii)

Thorkelsson, Jón

Thoroddsen, Þóra

Thorsteinson, Árni

Thorsteinsson, Bjarni

Thorsteinsson, Þórunn

Thorwaldsen, Bertel

Tønsberg, Nils Christian

Trampe, Frederik Christopher Graf von

 

Vestris, Auguste

Vieweg, Eduard

Vieweg, Eduard (Enkel)

Vieweg, Hans Heinrich Rudolf

Vieweg, Helene Luise Sophie

Vieweg, Lilla Johanna

Vieweg, Luise

 

Wegener (dänischer Künstler)

Weiße, Michael

Westermann, Blanca 

Westermann, George

Wiinstedt (Schiffsarzt)

Worsaae, Jens Jacob Asmussen

Wouvermann, Philips

 

Zarncke, Friedrich

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.