.PHILOSOPHIE/KULTURWISSENSCHAFTEN

Topos der Undarstellbarkeit | Die Autorin | Inhalt | Bestellen


.
.

www.filos-verlag.de

| Inhalt

Sabine Sander
Der Topos der Undarstellbarkeit

Einleitung download

1 Perspektiven und Methoden
1.1 Kontext: Die Davoser Disputation
1.2 Aufwertung sinnlicher Vermögen
1.3 Undarstellbarkeit als ›Topos‹
1.4 Kunstbeispiele
1.5 Zur Herangehensweise der ›Kontextuierung‹

2 Kontextuierung der Undarstellbarkeit
2.1 Adornos Kontexte des Unkommunizierbaren
2.1.1 Wechselseitigkeit von Kunstwerk und philosophischer
Reflexion
2.1.2 Die These der Nichtidentität von Begriff und Gegenstand
2.1.3 Die Unkommunizierbarkeit des Leidens: Auschwitz
2.1.3.1 Forschungsstand

2.1.3.2 Der Satz über Gedichte nach Auschwitz im Kontext
der Kulturkritik
2.1.3.3 Kunst als ästhetische Sublimation von Leiden
2.2 Kontexte der Undarstellbarkeit bei Lyotard
2.2.1 Vorüberlegungen und Lyotards Ästhetik als Aisthesis
2.2.2 Terminologische Überlegungen
2.2.3 Undarstellbarkeit im Kontext von Auschwitz
2.2.3.1 Die Darstellung als Verdrängung
2.2.3.2 Auschwitz als »différend«
2.2.4 Undarstellbarkeit im Kontext der Heidegger-Kontroverse
2.2.5 Undarstellbarkeit im Kontext von Freuds Modell der
Verdrängung
2.2.6 Das ästhetische Bilderverbot
2.2.7 Zusammenfassung

3 Die symboltheoretische Perspektive
3.1 Vorüberlegungen
3.2 Ereignis und Form
3.3 Heideggers Begriff des Ereignisses
3.4 Der Symbolbegriff Cassirers
3.4.1 Genese und Struktur des Begriffs

3.4.2 Funktionale Äquivalenzen
3.4.3 Symbolische Prägnanz
3.4.4 Der Mensch als animal symbolicum
3.5 Kunst in symboltheoretischer Perspektive

4 Darstellung von Undarstellbarem
4.1 Erkenntnisinteresse
4.2 Adornos Modell der Kunst als Kommunikation des
Unkommunizierbaren
4.2.1 Zum Hintergrund der Ästhetischen Theorie
4.2.2 Kunst als autonom und »fait social«
4.2.3 Verfransung und Montage
4.2.4 Mimesis und Rationalität
4.2.5 Wahrheit und Schein
4.2.6 Prozesscharakter des Kunstwerks
4.2.7 Adornos Neuformulierung des Erhabenen
4.2.8 Zusammenfassung: Adornos formphilosophischer
Kunstbegriff
4.3 Lyotards Modelle der Darstellung von Undarstellbarem
4.3.1 Das Grundmotiv: Kritik an der Statik symbolischer Formen
4.3.1.1 Die These vom Ende der Meta-Erzählungen
4.3.1.2 Die Metapher des Archipels
4.3.2 Kunst als Verweigerung des »Trosts der guten Formen«
4.3.2.1 Kunst als Gestalthaftes
4.3.2.2 Das Erhabene als Darstellung von Undarstellbarem
4.3.2.2.1 Forschungsstand und Vorüberlegungen
4.3.2.2.2 Lyotards Reformulierung des Erhabenen
4.3.2.2.3 Barnett Newman – das Ereignis als Kategorie des
Augenblicks
4.3.2.2.4 Die Schachspielmatrix
4.3.2.2.5 Karel Appel – Das Ereignis als Auflösung von Form
4.4 Lyotards ästhetische Konzeption in symboltheoretischer Perspektive

5 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis
Personenregister
download