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Dr.
Sabine Sander
Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche
Studien der Universität Erfurt
19962002
Magisterstudium der Kulturwissenschaften, Allgemeinen und Vergleichenden
Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität
Leipzig. Magisterarbeit zum Thema "Ästhetik nach Auschwitz".
20032006
Dissertation am Institut für Kultur- wissenschaften an der
Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie zum
Thema "Der Topos der Undarstellbarkeit. Ästhetische Positionen
nach Adorno und Lyotard" bei Prof. Dr. Uta Kösser und
Prof. Dr. Klaus Christian Köhnke.
20042007
Lehrbeauftragte am Institut für Kultur- wissenschaften der
Universität Leipzig. Hauptseminare u.a. zu Theodor W. Adorno,
Georg Simmel, Ernst Cassirer und Jean-François Lyotard.
Seit 2006 Mitglied im Vorbereitungskreis
des studium universale an der Universität Leipzig.
Seit 2007 Vorsitzende von Cultura.
Leipziger Absolventen- und Förderverein: www.cultura-leipzig.de.
Freie Mitarbeit und Praktika in
verschiedenen Kulturbetrieben wie dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe,
bei Reclam Leipzig und dem Stadttheater Heilbronn.
Seit 01.01.2008 wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Max- Weber-Kolleg in dem von der German Israeli
Foundation finanzierten Forschungsprojekt "'Jüdisches
Sprach- denken'. The History of German-Jewish Contribution to modern
linguistic and cultural theory" unter der Leitung von PD Dr.
Gerald Hartung (Heidelberg). |