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| Rezension

Hans Ernst
Schlusslichter. Erinnerungen eines Auswanderers 1931–1960
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Hildegard Bornfels
und Eberhard Pfister
Hardcover mit Lesebändchen, 180 Seiten, Abb., 21
,80 EUR
ISBN 978-3-938498-05-7

Die Buchpremiere

4.11.2005
Stedtlingen
Gasthof Hirsch

ca. 170 Besucher


Der gut besuchte Festsaal im Gasthof Hirsch von Stedtlingen


Der Autor im Gespräch mit dem Stedtlinger Bürgermeister Silvio Diller


Gedränge beim Buchverkauf nach der Lesung


7.11.2005
"voller Spannung, aber nicht selten auch mit viel Humor"

Leben wie aus dem Roman
Beeindruckende Buchpremiere in Stedtlingen – Autor Hans Ernst aus den USA las

Schwere Schicksalsschläge, Erlebnisse voller Spannung, aber nicht selten auch mit viel Humor und eine große Liebe, der das Schicksal nicht hold war – wie ein Roman liest sich das Buch "Schlusslichter. Erinnerungen eines Auswanderers" von Hans Ernst. Doch diesen "Roman" schrieb das Leben selbst. Am Freitagabend fand die große Buchpremiere im Gasthof "Zum Hirsch" in Stedtlingen statt. [...]

Eine Stecknadel hätte man zu Boden fallen hören können, als er den Einmarsch der Amerikaner in Stedtlingen beschrieb oder erzählte, wie er in Dreißigacker von russischen Soldaten festgenommen wurde, weil er sich auf dem Tanzsaal nicht ausweisen konnte. [...]

Die Auszüge aus dem informativen und unterhaltsamen Buch machten die Zuhörer neugierig auf mehr. Die Bücher gingen weg wie warme Semmeln. [...]

Von einem "besonderen Abend für Stedtlingen" sprach Ortsbürgermeister Silvio Diller zum Abschluss der Buchpräsentation


4.11.2005

"eine unglaublich spannende Lebensgeschichte"

Erinnerungen eines Grenzgängers

Das Buch handelt von einem Menschen, der bei Kriegsende nach Thüringen kam, als 13-Jähriger. Auf der Flucht, wie so viele in seiner Zeit.

Er kam aufs Land, arbeitete hart und führte ein ausgesprochen gefährliches Leben, bevor er später in die USA ging. Seine Erinnerungen hat Hans Ernst aufgeschrieben in einem Buch, das heute Premiere hat.